Menschliche Spuren

Freitag, den 16. März 2018, 19:00 Uhr im ZMO

Arbeiten von Kamen Kissimov
„Zwischen Himmel und Erde“ hieß auch die Ausstellung der Werke von Kamen Kissimov im ZMO. Obwohl sich die Gemälde mit dem eher ernsten Thema der Vergänglichkeit befassen, kommt bei der kräftigen Farbgebung keine Traurigkeit auf. Viel eher muten sie mystisch an.

Kamen Kissimov ist 1972 in Lovetsch, Bulgarien, geboren. 1990 erhielt er sein Diplom an der dortigen Kunstoberschule. Seit 1992 arbeitet er als freischaffender Künstler in Bulgarien und seit 2002 abwechselnd in Bulgarien und in Deutschland. Einzel- und Gruppenausstellungen in Bulgarien, Deutschland und Österreich folgten. Seine Vorbilder fand er vor allem in Rembrandt van Rijn und Johannes Vermeer. Kamen Kissimov gibt Mal,- und Zeichenkurse an der Volkshochschule in Bodenheim.

Ausstellungsdauer: 16. März bis 14. April 2018

Die lokalezeitung.de war bei der Eröffnung der Ausstellung.

Michael Klotzki – periodikum-kunstmagazin – war in der Ausstellung.

2018 Alexandre Bytchkov
2018 Projekt Panta Rhei / Kindermal-Wettbewerb
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