Deutsche Chansons der 20er bis 50er Jahre meets exotische Tanz Show!

Freitag, den 5. Mai 2017, 19:00 Uhr im ZMO Mainz

Ein Abend mit drei Künstlern

Ana Agre – Violine
Die stilistische Bandbreite von Ana Agre ist ungewöhnlich weit: von Barock über klassische Musik bis zu modernen, elektronischen Komponisten. Darüber hinaus beherrscht Ana Agre einwandfrei die musikalische Sprache des Nahen Ostens – sowohl Arabisch als auch Hebräisch, inklusive Klezmer und Volkstanzmelodien. Die künstlerischen Darbietungen von Ana Agre sind von einem hohen professionellen Niveau und hinreißender Emotionalität gekennzeichnet, was zusammen in eine verzaubernde Show mündet, die beim Publikum einen unvergesslichen Eindruck hinterlässt – selbst bei den anspruchsvollsten Musikkennern.

Eliana Hofmann – Tanz
Eliana kommt ursprünglich aus Russland, lebt und wirkt aber seit 2003 in Deutschland. In Russland hat sie ihr Pädagogik – Studium abgeschlossen und kam dann nach Deutschland, wo sie sich ausschließlich dem Tanz widmete. Eliana gehört seit Jahren zu der Spitze der (orientalischen) Tanzszene Europas. Ihr persönlicher Stil im Bereich des Tribal Fusion macht aus ihr eine der meist gefragten Tänzerinnen und Lehrerinnen. Sie ist bundesweit und international mit ihren Workshops und Projekten unterwegs. Ihr Weg führte sie bereits nach Finnland, Frankreich, Ungarn, Marokko,Taiwan, China, Portugal, Spanien, Österreich und Niederlande. Eliana ist bekannt für enormen Ausdruck, ausgefeilte Technik und intensive Darbietungen auf der Bühne. „Dance to express, not to impress!“ ist Elianas Motto.

Alexander Kleonov – Klavier
Alexander Kleonov wurde in Moskau geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sechs Jahren an der dortigen Musikakademie. Ausschlaggebend für seine pianistische Laufbahn wurde sein Studium am berühmten Moskauer Tschaikowskij- Konservatorium. Sein Lehrer Prof. Lew Naumow war selbst Schüler und Assistent von Heinrich Neuhaus und ist Fortführer seiner Lehre. Mit ihm studierten die weltberühmten Pianisten Svjatoslav Richter und Emil Gilels. Seit 1983 spielt Kleonov als Solopianist für die Moskauer Philharmonie. Sein Debüt in Deutschland gab er 1991 an der Alten Oper Frankfurt. Seitdem ist Alexander Kleonov Teil der europäischen Konzertszene – von Paris über Frankfurt bis Amsterdam. Neben brillanter Technik verfügt er über ein sehr feines Gespür für Musik; es macht einfach Freude zu hören, dass die pure Virtuosität niemals Selbstzweck ist, sondern stets hinter die musikalischen Aussage zurücktritt – ein Faktum, das bei so manchen Pianisten vermisst wird. Sein Repertoire ist nahezu unerschöpflich – er ist sowohl in der klassischen als auch Jazz- und Unterhaltungsmusik zuhause. Alexander Kleonov spielt, was sich sein Publikum wünscht!

2017 Im Garten des Frühlings
2017 Lena Blaha
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